Letzte Woche hatte ich eine wundervolle Sitzung mit einer lieben Freundin.

Nachdem sie mir geschildert hatte, was sie im Moment belastet, tauchten wir in ihre Gefühlswelt ein. Ich lud sie ein, tief in ihre Gefühle einzutauchen und bat sie, zu spüren, wo sie diese Gefühle im Körper wahrnehmen konnte.

Schon waren wir in ihrer inneren Bilderwelt angelangt: Sie sah sich ein schweres Kreuz tragen. Das Kreuz war an ihr festgebunden, so dass sie gezwungen war, dieses Kreuz zu tragen und es ihr nicht möglich war, es abzulegen.

 

In solchen Situationen  ist es wichtig, das Gefühl des Ausgeliefert-Seins, der Hilflosigkeit und Ohnmacht erst einmal zuzulassen. Diese tiefen Gefühle haben wir meist ganz stark verdrängt und nach unten gedrückt, weil es so schmerzhaft ist, sie zu fühlen und weil es – dem logisch denkendem Verstand nach – es ja auch gar nichts bringt, diese Gefühle zu fühlen, weil es ja eh keinen Ausweg gibt.

Dabei ist das Gegenteil der Fall: Alle Gefühle streben von selbst in die Lösung und Heilung. Sie wollen einfach nur gefühlt werden.

Da wir in unserer Kindheit nie gelernt haben, konstruktiv mit unseren Gefühlen umzugehen (da unsere Eltern es selbst nicht gelernt haben) blieb uns oft nur die Möglichkeit, diese zu unterdrücken. 

Es ist wichtig, anzuerkennen, dass diese Entscheidung, bestimmte Gefühle zu unterdrücken, damals gut und richtig war und unsere einzige Möglichkeit, mit diesen überwältigenden Gefühlen umzugehen, um weiter leben zu können. Wenn wir das erkennen, können wir eine neue Entscheidung treffen und die unterdrückten Gefühle nach und nach  zulassen.

In meinen Sitzungen biete und halte ich einen sicheren Raum, in dem sich alle Gefühle zeigen dürfen, genauso wie sie jetzt gerade sind, so dass sie sich lösen und in die Heilung gehen können.

 

Nachdem meine Freundin diese Gefühle fühlen und zulassen konnte, bat ich sie, mir zu erzählen, ob und was sich an ihrem inneren Bild verändert hatte:  Die Fesseln des Kreuzes hatten sich gelöst und sie lag erschöpft am Boden, das Kreuz schwer auf ihrem Rücken. Ich fragte sie, wie sich das anfühle. Sie erzählte, dass es sich richtig gut anfühle, sich endlich mal auszuruhen, nachdem sie so lange dieses Kreuz getragen hatte. Das Kreuz drückte zwar noch, aber das Gefühl der Erleichterung überwog.

Ich lud sie ein, sich so lange auszuruhen, bis sie einen anderen Impuls wahrnimmt. Nachdem sie wieder ein bisschen zu Kräften gekommen war, wollte sie natürlich endlich das Kreuz loswerden, aber es war so schwer, dass sie sich nicht davon befreien konnte.

Ich bat sie, hinzuspüren, ob sie gerne Hilfe hätte. Sie antwortete mit Ja. In dem Moment konnte sie wahrnehmen, wie ein Engel kam, um ihr das Kreuz abzunehmen. Sie erzählte ganz aufgeregt, dass sie diesen Engel aus einem früheren Traum kennen würde, sie aber seinen Namen nicht wüsste.

Ich wusste, welcher Engel es war, doch anstatt es ihr zu sagen, lud ich sie ein, den Engel nach seinem Namen zu fragen. Seine Antwort war: „Michael“. Meine Freundin war sich nicht sicher, ob sie den Namen auch richtig wahrgenommen hatte. Ich konnte ihr bestätigen, dass sie richtig gehört hatte.

 

Wundervolle Dinge geschehen, wenn wir uns darauf einlassen, in die Tiefen unserer Seele abzutauchen und unsere Schätze zu bergen. In den Tiefen deiner Seele wartet Heilung auf dich.

 

Trägst du das Leid der ganzen Welt auf deinen Schultern?

Gerade als sehr feinfühlige, empathische Menschen tragen wir oft das Leid der ganzen Welt auf unseren Schultern. Wir können es nicht ertragen, andere leiden zu sehen und steigen in das Leid mit ein. Doch damit ist niemandem geholfen.

In dem Moment, wo ich mit meinem ganzen Sein begriffen habe, dass ich der größte Beitrag für die Erde und alle Menschen bin, wenn ich mit einer eigenen Energie in meinem Körper präsent bin und in meiner Seelenfrequenz schwinge, hat sich alles für mich verändert.

 

Deine Seelenfrequenz

Wenn wir in unserer eigenen Seelenfrequenz schwingen, sind wir wieder mit unserem wahren Sein verbunden. Unser Herz ist offen, wir sind mit unseren Gefühlen und Wahrnehmungen verbunden, ohne in das Drama oder Leid einzusteigen.

Das bedeutet nicht, dass wir den Gefühlen anderer gegenüber kalt und uninteressiert sind. Im Gegenteil: Es bedeutet, mit seinem ganzen Mitgefühl präsent zu sein, seine Liebe fließen zu lassen und gleichzeitig mit dem Wissen im Inneren verbunden zu sein, dass alles okay ist.

 

Bist du bereit, dein Kreuz abzulegen?

Meine Freundin hat mit Hilfe von Erzengel Michael ihr Kreuz abgelegt. Bist du auch bereit, dein Kreuz abzulegen?

Was braucht es dazu?

Zuerst einmal deine Entscheidung: Du kannst dich in jedem Moment dazu entscheiden, egal, wo du gerade stehst, egal, wie es dir gerade geht. Es braucht keine bestimmten Voraussetzungen. Nur deine Klarheit und Entschlossenheit.

 

The End of Karma

Ich glaube nicht an Karma. Ich glaube nicht daran, dass wir in einem früheren Leben oder in diesem Leben etwas falsch gemacht haben und jetzt dafür einen Ausgleich schaffen müssen.

Ich glaube nicht, dass wir „ein Kreuz“ tragen müssen, auch wenn uns verschiedene Religionen etwas anderes erzählen, so z. B. die katholische Kirche, die von der „Erbsünde“ spricht und lehrt, dass wir uns das Himmelreich erst verdienen müssen.

Ich glaube an die Liebe. Ich glaube, dass alle Erfahrungen dafür gemacht sind, um uns wieder in die Liebe in unserem Inneren zu erinnern: Diese tiefe, bedingungslose Liebe zu uns selbst und zu allem, was ist, die wir vergessen haben, als wir uns entschlossen haben, auf diesen Planeten zu kommen.

 

Zurück in deine Seelenfrequenz

 

Wenn du bereit bist, noch ein Stückchen tiefer einzutauchen, ist vielleicht mein Osterhasi-Angebot das Richtige für dich:

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Das sind 3 x 1:1 EnergieÜbertragungen, die dir helfen, deine Seele (noch) mehr im Körper zu verankern, dich „ganzer“ zu fühlen und noch vieles mehr.

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Und du?

Glaubst du an Karma? Welches Kreuz trägst du? Und bist du bereit, es ein für allemal abzulegen? Ich kann es kaum erwarten, von dir in den Kommentaren zu hören.

 

Namasté

Christine

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