Strombolicchio

Strombolicchio

Ich liebe es unterwegs zu sein und vor allem liebe ich es zu reisen. Ich genieße es, den Alltag hinter mir zu lassen und mich auf etwas ganz Neues einzulassen. Ich genieße es, nichts zu müssen und andere Länder zu entdecken. Aber vor allem genieße ich es, in Kontakt mit der Natur zu sein und mich immer wieder aufs Neue bezaubern zu lassen.

In unserem Kalabrien-Urlaub im vergangenen Sommer haben wir auch die Vulkaninsel Stromboli besucht, die zur Inselgruppe der Liparischen Inseln gehört. Der gleichnamige Vulkan ist aktiv, wie man auf diesem Photo schön erkennen kann. Schon bei der Ankunft auf der Insel konnte ich den Vulkan riechen. Ich fühlte mich sofort wohl auf dieser süßen, kleinen Insel (ca. 12,6 Quadratkilometer und ca. 570 Einwohner) und habe gleich zu meinem Mann gesagt, hier könnte ich mir vorstellen, länger zu bleiben.

1,5 km vor Stromboli befindet sich der Strombolicchio („der kleine Stromboli“), der Rest einer vulkanischen Schlotfüllung. Unsere Reiseführerin sagte, man könne sich das so vorstellen, dass nur das Innere des Vulkans übrig geblieben ist, die Außenhülle des Vulkans ist ins Meer abgesunken.

Als ich das hörte, dachte ich sofort, welch eine schöne Metapher das für meinen Weg ist.  Alles Äußere, alles, was ich um mich herum aus Angst aufgebaut haben, darf ins Meer sinken, übrig bleibt nur das Innere, das Wahre, das, was ich wirklich bin und immer war.

Was möchtest du jetzt loslassen, ins Meer absinken lassen? Vielleicht möchtest du dich vom Strombolicchio inspirieren lassen? Du bist eingeladen.

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